Dr. Kerstin Nebel

Studienkoordination

Institut für Politikwissenschaft

Telefon
+41 31 684 32 86
Telefon2
+41 31 684 83 31
E-Mail
kerstin.nebel@unibe.ch
Büro
A 156
Postadresse
Universität Bern
Institut für Politikwissenschaft
Fabrikstrasse 8
3012 Bern
Schweiz
Sprechstunde
nach Vereinbarung.
Kurzportrait
2016 – 2020 CAS Hochschullehre (Universität Bern)
2017/2018 CAS Führen in Projekten und Studiengängen (Universität Bern, PH Zürich, Universität St. Gallen)
2016 Promotion abgeschlossen
seit 2014
Studienkoordinatorin am Institut für Politikwissenschaft, Universität Bern
seit 2011
Assistentin am Lehrstuhl für Schweizer Politik bei Prof. Dr. Adrian Vatter, Universität Bern
2011 2014
wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Vergleichende Politik und Policy-Analyse bei Prof. Dr. Christoph Knill, Universität Konstanz
2004 2011
Bachelor- und Masterstudium Politik- und Verwaltungswissenschaften an der Universität Konstanz und L’Institut d’Études Politiques, Aix-en-Provence

Curriculumsentwicklung

  • laufende Evaluation und Weiterentwicklung der Masterstudiengänge am Institut für Politikwissenschaft
  • Entwicklung und Umsetzung von Qualitätssicherungsmassnahmen in der Lehre, u.a. Konzeption des Didaktikworkshops für Dozierende am Departement Sozialwissenschaften
  • Lehrevaluation

Öffentlichkeitsarbeit

  • externe Kommunikation des Instituts, insbesondere Betreuung Medienanfragen, Bewirtschaftung Webseite des Instituts und des Twitter-Accounts; Aufbereitung wissenschaftlicher Beiträge für die breite Öffentlichkeit
  • Veranstaltungsorganisation

Studienberatung

  • Studienberatung für Studierende im Master Politikwissenschaft, Master Schweizer und Vergleichende Politik und Master Minor Verwaltungswissenschaft
  • Bewerbung der Masterstudiengänge, Konzeption und Leitung von Informationsanlässen

Mentoring-Programm

Doktoratsbegleitung

  • Einführung und Begleitung neuer Doktorierender am IPW

Lehre

Lektorate

  • redaktionelle Arbeiten und Lektorat von wissenschaftlichen Publikationen

 

 

 

 

Qualitätssicherungs- und Entwicklung an der WISO Fakultät

Die WISO-Fakultät will ihren Auftrag auf höchstem Niveau erfüllen. Mit Hilfe eines Systems der Qualitätssicherung und -entwicklung (QSE) beurteilt sie regelmäßig die fakultären Leistungen und Aufgaben und arbeitet daran, diese zu verbessern und weiter zu entwickeln. Das fakultäre Qualitätssicherungssystem bezieht die universitären Kernaufgaben ein, insbesondere die Lehre und die Forschung sowie die von der Fakultät erbrachten Dienstleistungen und gewährleistet deren Qualität. Das Qualitätssicherungssystem der WISO-Fakultät ist integraler Bestandteil des gesamtuniversitären QSE-Systems.

Studiengangsevaluation BA Sozialwissenschaften

 

Das SOWI-Departement unterstützt seine Dozierenden aktiv bei der Konzipierung und Durchführung ihrer Lehre. Dazu habe ich das Programm "Bausteine der guten Lehre" entwickelt, an dem alle Dozierende des Departements teilnehmen können. Für weitere Informationen siehe Infoflyer (PDF, 984KB) und Video.

Eckdaten

FIL-Projekt (Förderung Innovativer Lehre), gefördert vom Vizerektorat Lehre der Uni Bern

Laufzeit: 2019 – 2021

Projektleitung: Kerstin Nebel

Projektbeschreibung

Für die verschiedenen Leistungsnachweise, welche die Studierenden während ihres Studiums in unterschiedlichen Lehrveranstaltungstypen erbringen, wird ein Katalog von Bewertungskriterien entwickelt. Dieser Katalog kann am Departement Sozialwissenschaften für insgesamt vier Studiengänge (BA und MA) angewendet werden.
Viele etablierte Dozierende wenden ihre eigenen und erprobten Bewertungskriterien an. Es ist also einiges Wissen am Departement vorhanden, welches nun zusammengeführt, geordnet und um neue Kriterien ergänzt werden soll.
Der Kriterienkatalog ist modular gestaltet und freiwillig anwendbar. Die Bewertungskriterien können von den Dozierenden individuell an ihre Lehrveranstaltungen angepasst werden. Damit haben Dozierenden einen Rahmen und eine Orientierung, welche Anforderungen sie an die Leistungen der Studierenden stellen und welche Schwerpunkte sie in der Lehre setzen können. Sie können den Katalog als Vorlage verwenden, um daraus den Studierenden die Bewertungskriterien vorab mitzuteilen, Bewertungen zu dokumentieren und Notenberechnungen vorzunehmen. Schliesslich können sie den Studierenden eine kommentierte Rückmeldung zur deren Leistungsnachweisen zur Verfügung stellen und damit den Lerneffekt verbessern. Damit wird der Katalog auch eine praktische und zeiteffiziente Arbeitserleichterung sein.
Es wird für die Dozierenden eine Handreichung mit Erläuterungen zu den einzelnen Bewertungskriterien entwickelt. Diese Handreichung wird auch Tipps und Anleitungen für die Formulierung von Learning Outcomes und für die Gestaltung der Lehrveranstaltung enthalten. Damit wird die didaktische Kohärenz des Lehrangebots sichergestellt.
Damit der Kriterienkatalog eine solide Basis erhält, braucht es eine Verständigung darüber welche Kompetenzen in welchen Lehrveranstaltungen gelehrt und gelernt werden sollen. Dazu werden Workshops stattfinden. Der Kriterienkatalog ist ein Produkt dieses Konsenses am Departement. So können z.B. Dozierende in fortgeschrittenen Lehrveranstaltungen eine Erwartungshaltung bzgl. der Eingangskompetenzen der Studierenden haben und darauf aufbauen. Die Studierenden wiederum profitieren vom einem kohärenteren Studienaufbau, in dem sie systematisch ihre Kompetenzen erweitern können.

 

Wer ist die IPW Peer Group?

Die informelle Gruppe besteht aus Doktorierenden und post-Docs des IPW. Die Teilnahme ist freiwillig.

Ziele

Die informelle IPW Peer Group fördert den Austausch und Zusammenarbeit unter den Peers. Die Hauptzielsetzungen sind Peer Support, Netzwerkbildung (am IPW und darüber hinaus) sowie Kompetenzentwicklung der Peers.

Die IPW Peer Group soll eine zügige und umfassende Integration der neuen Mitarbeitenden und einen Transfer von Wissen zwischen der alten und neuen Generation des akademischen Mittelbaus ermöglichen. Hier werden Themen diskutiert werden, die über die bestehenden Plattformen (Mittelbau-Sitzungen, IPW Research Seminar, Montagssitzung) klar hinausgehen und eher informeller Natur sind. Ein weiteres Ziel ist der Austausch über Karrierestufen hinweg (z.B. zwischen Doktorierenden verschiedener Jahrgänge und zwischen Doktorierenden und Post-Doktorierenden). Dies ist gerade für die Weitergabe nicht-dokumentierten Wissens (z.B. Strategien bzgl. Publikationen, Konferenzbesuchen, Umgang mit Herausforderungen in Bezug auf die Dissertation, Umgang bei Konflikten etc.) von besonderer Bedeutung. Weiterhin geht es um die Verbesserung der Nutzung vorhandener Synergien zwischen den Lehrstühlen (z.B. Methodenkenntnisse). Ein weiterer Schwerpunkt ist die Förderung von Schlüsselkompetenzen, welche die Peers für ihre aktuelle wissenschaftliche Tätigkeit benötigen. Es sollen auch Kompetenzen gefördert werden, die den Peers perspektivisch von Nutzen sein werden, z.B. die man in den verschiedensten Berufen benötigt, welche «typischerweise» von PolitikwissenschaftlerInnen ausgeübt werden.

Entstehung

Ein wichtiger Ausgangspunkt für die Gründung der IPW Peer Group war in den Jahren 2019/2020 der personelle Umbruch am Institut für Politikwissenschaft (IPW), da viele Doktorierende und Post-Doktorierende das IPW verliessen und ebenso viele neue Gesichter zum IPW dazustiessen. Im Jahr 2020 stand diesbezüglich die neu besetzte Professur für Europapolitik durch Fabio Wasserfallen im Frühjahr 2020 im Vordergrund, aber auch der personelle Zuwachs am Lehrstuhl für «Policy Analysis and Governance» (PEGO) von Karin Ingold.

Weitere Informationen und Beitritt

Die IPW Peer Group organisiert sich via ihre ILIAS-Arbeitsgruppe. Mit Beitritt in diese ILIAS-Gruppe ist man Mitglied der IPW-Peer-Group.

Gründung und Leitung