«Erfolgreiche Einwerbung des NCCR CLIM+ unter politikwissenschaftlicher Ko-Leitung»
Ein grosser Erfolg für die politikwissenschaftliche Klimaforschung: Der NCCR CLIM+ – Climate Extremes and Society wurde bewilligt und startet 2026 unter der Ko-Leitung von Karin Ingold (Universität Bern) in enger Zusammenarbeit mit der ETH Zürich. Damit wird – erst zum zweiten Mal – ein Nationaler Forschungsschwerpunkt (NFS) unter der Leitung einer Politikwissenschaftlerin realisiert.
Als eines der neu bewilligten Nationalen Forschungsschwerpunkte stärkt der NCCR CLIM+ die Schweizer Kompetenzen in strategisch wichtigen Zukunftsfeldern. Im Mittelpunkt der Forschung stehen extreme Klimaereignisse wie Hochwasser, Trockenheit oder Hitze und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Neben naturwissenschaftlichen Analysen werden insbesondere die politischen Dimensionen sowie Fragen der Governance, Regulierung und Steuerung solcher Extremereignisse, der Resilienz, juristische und ethische Aspekte untersucht.
Fast ein Fünftel der47 beteiligten Forschenden sind Mitglieder der SVPW und engagieren sich aktiv in der politikwissenschaftlichen Klimaforschung, und fast die Hälfte aller Forschenden gehören den Sozial- und Geisteswissenschaften an.
Weitere Informationen zum Forschungsprogramm sowie zu offenen Stellen finden Sie auf der offiziellen Website des NCCR CLIM+:
https://www.nccr-climplus.ch/