Doktoratsstudium

Ein Doktoratsstudium an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät führt nach einem erfolgreichen Abschluss einer Dissertation zum Titel Doctor rerum socialium, Dr. rer. soc.

Bei Interesse für ein Doktoratsstudium am IPW wenden Sie sich bitte direkt an eine Professorin, einen Professor oder an die Dozierenden. Die Kontaktadressen finden Sie auf der Seite der Mitarbeitenden.

 

Die neuen Richtlinien für kummulative Dissertationen am IPW gelten ab dem 22. Juni 2020. Für neue Doktorierende gelten diese Richtlinien. Doktorierende, welche ihr Doktorat vor dem 22. Juni 2020 begonnen haben, können freiwillig zu den neuen Richtlinien wechseln oder nach den bisherigen Richtlinien doktorieren.

CUSO Veranstaltungen

Das Doktorandenprogramm in Politikwissenschaft (Programme doctoral en science politique, PDSPO) besteht seit 2006 und steht allen Doktoranden der Universitäten CUSO (Freiburg, Genf, Lausanne, Neuenburg, IHEID, IDHEAP, Kurt Bösch Institut) und der Universität Bern offen. Mit dem Programm soll die  Erstellung von qualitativ hochwertigen Doktorarbeiten gefördert werden. Dazu bietet das Programm Doktorierenden die Möglichkeit

  • ihre durch thematische und methodische Module zu verschiedenen Themen zu ergänzen;
  • ihre Integration in die "wissenschaftliche Gemeinschaft" zu gewährleisten, indem sie sich über Ihre Ideen austauschen und in der Betreuuung iher Doktorarbeit unterstützt werden;
  • sich mit den praktischen Aspekten der Forschung vertraut zu machen, indem ihnen eine Vielzahl von Informationen (Sommerschulen, Stipendien, Auslandsaufenthalte, Geldbeschaffung, Arbeitsmöglichkeiten) zur Verfügung gestellt wird und indem ein Raum zur Diskussion über Themen wie Karrierestrategien (akademisch oder nicht-akademisch) und Strategien zur Veröffentlichung und Evalution von Forschung angeboten wird.

Die Lehrveranstaltungen der CUSO können an das Doktoratsprogramm angerechnet werden.

Weitere Informationen und Veranstaltungsprogramm: https://politique.cuso.ch/accueil/

Wer ist die IPW Peer Group?

Die informelle Gruppe besteht aus Doktorierenden und post-Docs des IPW. Die Teilnahme ist freiwillig.

Ziele

Die informelle IPW Peer Group fördert den Austausch und Zusammenarbeit unter den Peers. Die Hauptzielsetzungen sind Peer Support, Netzwerkbildung (am IPW und darüber hinaus) sowie Kompetenzentwicklung der Peers.

Die IPW Peer Group soll eine zügige und umfassende Integration der neuen Mitarbeitenden und einen Transfer von Wissen zwischen der alten und neuen Generation des akademischen Mittelbaus ermöglichen. Hier werden Themen diskutiert werden, die über die bestehenden Plattformen (Mittelbau-Sitzungen, IPW Research Seminar, Montagssitzung) klar hinausgehen und eher informeller Natur sind. Ein weiteres Ziel ist der Austausch über Karrierestufen hinweg (z.B. zwischen Doktorierenden verschiedener Jahrgänge und zwischen Doktorierenden und Post-Doktorierenden). Dies ist gerade für die Weitergabe nicht-dokumentierten Wissens (z.B. Strategien bzgl. Publikationen, Konferenzbesuchen, Umgang mit Herausforderungen in Bezug auf die Dissertation, Umgang bei Konflikten etc.) von besonderer Bedeutung. Weiterhin geht es um die Verbesserung der Nutzung vorhandener Synergien zwischen den Lehrstühlen (z.B. Methodenkenntnisse). Ein weiterer Schwerpunkt ist die Förderung von Schlüsselkompetenzen, welche die Peers für ihre aktuelle wissenschaftliche Tätigkeit benötigen. Es sollen auch Kompetenzen gefördert werden, die den Peers perspektivisch von Nutzen sein werden, z.B. die man in den verschiedensten Berufen benötigt, welche «typischerweise» von PolitikwissenschaftlerInnen ausgeübt werden.

Entstehung

Ein wichtiger Ausgangspunkt für die Gründung der IPW Peer Group war in den Jahren 2019/2020 der personelle Umbruch am Institut für Politikwissenschaft (IPW), da viele Doktorierende und Post-Doktorierende das IPW verliessen und ebenso viele neue Gesichter zum IPW dazustiessen. Im Jahr 2020 stand diesbezüglich die neu besetzte Professur für Europapolitik durch Fabio Wasserfallen im Frühjahr 2020 im Vordergrund, aber auch der personelle Zuwachs am Lehrstuhl für «Policy Analysis and Governance» (PEGO) von Karin Ingold.

Weitere Informationen und Beitritt

Die IPW Peer Group organisiert sich via ihre ILIAS-Arbeitsgruppe. Mit Beitritt in diese ILIAS-Gruppe ist man Mitglied der IPW-Peer-Group.

Gründung und Leitung